Orthomolekulare Analyse, Chelattherapie und Regulationstherapie

Moderne Regulationstherapie 

Burnout, Erschöpfung, Migräne  oder Reizdarm sind Beispiele für  Befindlichkeitsstörungen, die in der orthomolekularen Medizin als neurohormonelle Dysbalance be-zeichnet werden. Es können Defizite der Botenstoffe, die für eine normale Stressreaktion notwendig wären,  gemessen werden. Neueste Labor-diagnostik liefert die Basis für spezifische Therapien zur Regulierung dieser Botenstoffe.

 

 

Vitamine, Mineralstoffe, Spuren-elemente und Aminosäuren sind für die Funktion unserer zellulären Leistungsfähigkeit  lebensnotwendig . Selbst bei einer ausgewogenen Ernährung kommt es häufig zu orthomolekularen Defiziten

 

Besonders bei Menschen  mit akuten und chronischen Krankheiten und der damit verbundenen Medikamen-teneinnahme, bei Infekthäufung, bei Suchtkrankheiten sowie bei sportlich ambitionierten Menschen zeigt sich eine Veränderung der Vitalstoff-konzentration im Körper.

 

Eine Blutananlyse sichert die Möglichkeit die Defizite kontrolliert mit Infusionstherapie oder oraler Substitution auszugleichen. Eine Ernährungsberatung begleitet die Therapie.

 

 

Immunsystem

Unser Immunsystem leistet enorme Abwehrarbeit gegen Bakterien, Viren, Pilze, aber auch gegen Zusatzstoffe und Konservierungsmittel, die mit unserer Nahrung in den Darm gelangen. Wird das Immunsystem geschwächt, bildet sich oft ein Kreislauf an Erkältungskrankheiten, Entzündungen und Allergien.   Spezifische Labortests ermöglichen einen differenzierten Therapieansatz. 

 

 

Orthomolekulare Substitution bei Tumorerkrankungen

Diagnostisch kann im Labor auch der  immunologische Zustand des Tumor-abwehrsystems  bestimmt werden. Unsere "Natürlichen Killerzellen" sind ein wirksamer Schutz gegen Tumorzellen.

 

Die orthomolekulare Substitution u.a. von Vitaminen, Mineralstoffen  und Spurenelementen  stabilisieren den geschwächten Körper nach Chemo-oder Strahlenbehandlung und arbeiten dem Immunsystem zu.

Eine sehr gute Ernährung und ein stabiles Immunsystem korrelieren nachweislich mit der Funktions-fähigkeit dieser Zellen.

 

 

Chelattherapie - toxische Metallausleitung

In unsere Umwelt finden wir die ursächliche Belastung durch Metalle in der Atemluft, im Wasser, in Medikamenten, in Zahnfüllungen, in der Nahrung, in unseren Wohnungen und am Arbeitsplatz.

Die toxischen Metalle lagern sich im Gewebe ab und erhöhen die Zahl der Freien Radikale.

 

Dieser ungünstige Prozess zeigt sich u.a. bei: Arteriosklerose, Fibromyalgie, Allergien, Morbus Parkinson, Demenz, Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom, Alterserscheinungen und Vitalitäts-verlusten, Krebsentstehung, Neuro-degenerativen Erkrankungen.

 

In meiner Praxis werden mit mehreren Infusionen toxische Metalle durch Chelatoren gebunden und über Nieren- und Leberwege aus-geschieden. 

 

 

Die Chelattherapie ist ausserdem eine komplementäre Behandlungs-methode bei degenerativen Gefäßerkrankungen. Effektiver Sauer-stofftransport und Abbau der arteriellen Plaques für PatientInnen mit zerebralen und peripheren Gefäßerkrankungen. 

 

Bei Kindern können toxische Belastungen  Allergien, Hauter-krankungen, Wachstumsstörungen, neurologischen Auffälligkeiten und Aufmerksamkeitsdefizite auslösen.

 

Besonders bei jungen Frauen mit Kinderwunsch und vielen Amalgamfüllungen ist es wichtig  vorher eine Beratung zu Entgiftungsmöglichkeiten in Betracht zu ziehen.

Link zu Chelattherapie: www.chelattherapeuten.com

www.ibc-leende.com